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Am 1. Mai 2019 fanden in Klein Nordende (Elmshorn) zum wiederholten Male die Turniere um die Horst-Falck-Pokale in den Senioren IV Klassen B/A/S statt.

Für den Flensburger Tanzclub waren dazu die Paare Eckhard und Heike Sarnow sowie Manfred und Inge Selck in der Sen. IV S Klasse am Start. Ein großes Feld von 20 Paaren aus Nord- und Westdeutschland und auch  Berlin hatte sich dazu gemeldet.

Die beiden Flensburger Paare konnten sich klar für das Semifinale mit zwölf Paaren qualifizieren. Den Sprung ins sechspaarige Finale verpassten die beiden aber leider knapp.

So mussten sich Eckhard und Heike Sarnow mit Platz 7 und Manfred und Inge Selck mit Platz 8 zufrieden geben. In dem großen Feld allerdings schon eine achtbare Leistung!

Pokalsieger wurde das Paar Weimer aus Vorsfelde (Nds.)vor den Paaren Hagemeister (Reinbek) und Grelck (Pinneberg).

Am vergangenen Wochenende fand in Norderstedt die zweite Runde um die TSH Breitensport-Trophäe statt. Für den Flensburger Tanzclub waren die beiden Paare Frank Hölzel und Mandy Splett sowie Hanno und Susanne Lausen am Start.

Zunächst tanzten Frank Hölzel und Mandy Splett in der Altersgruppe 36-50 Jahre.  Im Latein- und im Standardbereich erreichten die beiden jeweils im A-Finale den 3. Platz.

In der Altersgruppe 50+ waren Hanno und Susanne Lausen am Start. Die beiden erreichten im A-Finale Latein ebenfalls Platz 3 von insgesamt 8 Paaren. Im Standard Bereich konnten sich die beiden noch steigern und ertanzten sich am Ende Platz 2 von 11 Paaren.

Somit konnten beide Paare wertvolle Punkte für die Endveranstaltung am Ende des Jahres sammeln.

Über die Osterfeiertage finden in Schönberg/Ferienpark Holm unter dem Motto „Die Ostsee tanzt“ und in Berlin (Blaues Band der Spree) große Turnierveranstaltungen für alle Seniorenklassen und -gruppen statt. Für viele Paare eine gute Gelegenheit einen Kurzurlaub mit der Teilnahme an mehreren Tanzturnieren mit Teilnehmern aus ganz Deutschland zu verbinden.

Für den Flensburger Tanzclub waren folgende Paare unterwegs: Hanno und Susanne Lausen (Sen. III D), Thomas und Anja Mühlhausen (Sen. II/III A Latein), Jan Praedel und Nadine König-Haupthoff (Sen. II S), Jürgen und Regine Preschke (Sen. II A), Manfred und Inge Selck (Sen. IV S), Eckhard und Heike Sarnow (Sen. IV S) sowie auch die Paare Schaldemose (Sen. I S), Mirco Quentel und Silja Hermann (Sen. II B) sowie Stig und Jane Gullberg /Sen. IV A). Die drei letztgenannten Paare trainieren zwar in Flensburg, starten aber für andere Clubs.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Am Karfreitag in Schönberg/Holm erreichen Hanno und Susanne Lausen in der Sen. III D einen guten 3. Platz von insgesamt 16 Paaren.

In Berlin beim Blauen Band ertanzten sich Thomas und Anja Mühlhausen in der Sen. II A Latein jeweils einen 14. Platz von 17 Paaren und einen 14.-16. Platz von 18 Paaren.

Jan Praedel und Nadine König-Haupthoff traten an im WDSF Turnier (Weltmeisterschaft der Sen. I S) und erreichten Platz 134-145 von insgesamt 192 Paaren aus der ganzen Welt.!!!

Auch das Paar Schaldemose/ Mattes (starteten für Dänemark) nahm in Berlin an den Weltmeisterschaften Sen. I S teil und wurde 68.-71. .

Weitere Ergebnisse aus Schönberg/Holm:

Jürgen und Regine Preschke gingen in der Sen. II A zweimal an den Start und erreichten jeweils Platz 6 von sieben Paaren bzw. Platz 9.-12. von insgesamt 15 Paaren.

Manfred und Inge Selck gingen sogar dreimal an den Start. Sie erreichten in der Sen. IV S (Antiaging Trophy 70+) einmal den 7.- 8. Platz von 32 Paaren bzw. in einem weiteren Turnier der Sen. IV S den 8. Platz von 17 Paaren.  In der Leistungsstarken 66 (L66) landeten die beiden auf Platz 25 von 43 Paaren.

Eckhard und Heike Sarnow gingen nur am Ostermontag an den Start und erreichten in der Sen. IV S den 11. Platz von insgesamt 17 Paaren. Sieger wurde das Paar Götze aus Bremerhaven.

Stig und Jane Gullberg erreichten  in der Sen. IV A jeweils einmal den 3. Platz von 18 Paaren und den 4. Platz von 22 Paaren. Mirco Quentel und Silja Hermann holten sich einmal den Siegerpokal bei 10 Paaren und außerdem landeten sie in einem weiteren Turnier der Sen. II B auf Rang 2 von 16 Paaren.

Am vergangenen Wochenende gab es in und um Hamburg zahlreiche Turniere in allen Seniorenklassen mit der Möglichkeit zweimal an den Start gehen zu können.

Für den Flensburger Tanzclub nutzten Eckhard und Heike Sarnow nach ihrem kürzlichen Aufstieg in die höchste Turnierklasse die Gelegenheit ihren momentanen Leistungsstand im Vergleich zu testen. Hoch motiviert ging es am Samstag zunächst in den Walddörfer SV nach Hamburg. Dort hatten sich insgesamt 22 Paare der Sen. IV S Klasse aus Nord- und Westdeutschland gemeldet. In dem zahlenmäßig, aber auch leistungsstarken Feld konnten sich die beiden klar für das zwölfpaarige Semifinale qualifizieren. Dort belegten sie am Ende den geteilten 9.-11. Platz. Ein erster Erfolg! Sieger wurde das Paar Maskow aus Delmenhorst.

Am Wochenende fanden in Norderstedt unter der gemeinsamen Organisation des schleswig-holsteinischen (TSH) und des hamburger Tanzsportverbandes (HATV) die deutschen Meisterschaften in der Kombination (Standard+Latein) Sen. III S und der Deutschland-Pokal für die Senioren IV S Standard statt.

Für den Flensburger Tanzclub waren drei Paare gemeldet. Zunächst am Samstag waren Thomas und Anja Mühlhausen in der Kombination Sen. III S am Start. Insgesamt 19 Paare aus ganz Deutschland (überwiegend Süddeuschland) stellten sich der Konkurrenz über zehn Tänze. Ein starkes Feld machte es den beiden schwer und so blieb es am Ende bei einem achtbaren Platz 16. Sieger wurde das Paar Rolf und Iris Pernat aus Saarlouis.

Am Sonntag ging es dann bei den Senioren der IV S Gruppe um den Titel beim Deutschland-Pokal. Hier waren Eckhard und Heike Sarnow sowie Manfred und Inge Selck am Start. Insgesamt hatten sich hierzu 70 Paare aus ganz Deutschland gemeldet. Ein großes und leistungsstarkes Feld, so dass sich die Turnierabwicklung über eine längere Zeit hinzog und die Paare sich physisch und mental auf ihre jeweilige Runde konzentrieren mussten.

Aber beide Paare hatten sich intensiv vorbereitet und schafften auch klar den Sprung in die 1. Zwischenrunde mit noch 48 Paaren. Ein erster Erfolg! Nun wurde es allerdings noch schwieriger, denn nun mussten 24 Paare ausscheiden, um sich für die 24-Runde zu qualifizieren (von 70, 48, 24, 12 auf 6). Hier war somit für beide Flensburger Paare Schluss. Es landeten Manfred und Inge Selck auf Rang 47 und Eckhard und Heike Sarnow auf dem geteilten Platz 48/49. Sieger wurde das Paar Thomas und Annette Kreuels aus Mönchengladbach.

Am Sonntag startete mit dem ersten Turnier hier im Flensburger Tanzclub die Serie um die Breitensport-Trophäe Schleswig-Holstein. Insgesamt 41 Meldungen zu den sieben verschiedenen Startgruppen bzw. Disziplinen waren eingegangen. So gab es einiges zu organisieren für die Verantwortlichen im Club. Bei guter Stimmung im gut gefüllten Saal konnte der Turnierleiter Eckhard Sarnow die oft sehr aufgeregten (da erstmalig am Start) Tänzer souverän durch die Veranstaltung führen. Am Ende gab es für den Flensburger Tanzclub vier erste, zwei zweite und zwei dritte Plätze.

Im Einzelnen:

In der Startgruppe 36-50 J. siegten mit Bestwertungen sowohl im Standard als auch im Lateinbereich Frank Hölzel und Mandy Splett. Genau so eindeutig belegten Hanno und Susanne Lausen jeweils den zweiten Platz in dieser Gruppe, beide Paare vom Flensburger TC.

Bei den 19-35jährigen waren Aron Roß und Anneke Haarmann sowohl im Standard als auch im Latein für den Flensburger Tanzclub am Start. Auch diese beiden konnten sich trotz längerer Trainingspause mit jeweils dem dritten Platz im Startfeld von fünf Paaren gut präsentieren.

In den Disziplinen Wiener Walzer und Discofox gab es keine Flensburger Beteiligung. Es siegte beim Wiener Walzer das Paar Finn Teegen/Katharina Witt aus Kiel und im Discofox das Paar Andreas und Christine Schaarschmidt aus Schleswig.

Zwei weitere erste Plätze holten sich dann am Ende noch Hanno und Susanne Lausen (Flensburger TC) in der Gruppe 50+ sowohl im Standard als auch im Latein Bereich von jeweils sechs (Standard) bzw. fünf (Latein) Paaren.

Insgesamt also eine sehr erfreuliche Bilanz aus Flensburger Sicht.

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ross harmann

Am vergangenen Wochenende fanden wieder mehrere Landesmeisterschaften statt. So am Samstag die Kombi-Meisterschaften in den 10 Tänzen in Hamburg. Für den Flensburger Tanzclub waren Thomas und Anja Mühlhausen dort am Start. Eigentlich in der Sen. III am Start mussten die beiden aber mangels Anmeldungen in dieser Klasse bei den Sen. I und II mitmachen. Eine große Herausforderung für die beiden. Am Ende gab es für sie eine Silbermedaille des TSH.

Am Sonntag fanden dann in Reinbek die Gemeinsamen Landesmeisterschaften 4Nord (SH, HH, HB und MV) in den Gruppen Sen. IV B/A/S statt.

Das Turnier der B-Klasse wurde mit der Sen. IV A kombiniert ausgetragen, so dass sich das Startfeld hier dann aus insgesamt acht Paaren (2B- und 6A-Paare) zusammensetzte. Für den Flensburger Tanzclub waren Eckhard und Heike Sarnow am Start. Die beiden hatten sich viel vorgenommen und dementsprechend auch gut vorbereitet. Ganz klar konnten sie sich für das Finale qualifizieren und dort unterstrichen die beiden dann ihre Ambitionen auf den Titel. Mit allen fünf gewonnenen Tänzen standen sie am Ende ganz oben auf dem Treppchen, sowohl im Gesamtturnier als auch auf Landesebene. Mit dem Landesmeistertitel Sen. IV A stiegen die beiden auf in die höchste Klasse, die S-Klasse. Ziel erreicht und das Timing also perfekt gelungen!

Am vergangenen Wochenende fanden in Lübeck die Gemeinsamen Landesmeisterschaften der vier Nordverbände Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern in den Klassen Senioren II A und S statt (Niedersachsen richtet eigene Meisterschaften aus). Für den Flensburger Tanzclub waren dazu Jürgen und Regine Preschke in der Sen. II A und Jan Praedel und Nadine König-Haupthoff in der Sen. II S am Start.

In der Senioren II A gab es ein großes Feld von 16 Paaren. Die beiden Preschkes konnten sich gut vorbereitet für das Semifinale qualifizieren und belegten am Ende Platz 12 im Gesamtturnier und Platz 6 im Feld der Schleswig-Holsteiner. Für die beiden Neulinge in dieser Klasse ein durchaus zufriedenstellendes Ergebnis. Landesmeister des TSH in der Sen. II A wurde das Paar Ebeling/Schmidt aus Pinneberg.

Das Feld in der Sen. II S war noch deutlich größer mit 27 Paaren. Jan Praedel und Nadine König-Haupthoff  konnten sich nach Vor- und zwei Zwischenrunden für das sechspaarige Finale qualifizieren. Die Spitze war hier klar vergeben. Gesamtsieger des Turniers wurde das Paar Heller /Heitmann aus Geesthacht vor dem Paar Claaßen/Krauter vom Team Altenholz. Diese beiden letztgenannten holten sich damit den Landesmeistertitel Schleswig-Holstein. Jan Praedel und Nadine König-Haupthoff belegten im Gesamtergebnis Rang 6 und in der Landeswertung des TSH den vierten  Platz.

Am vergangenen Wochenende waren wieder zwei Paare für den Flensburger Tanzclub unterwegs, Jürgen und Regine Preschke in der Sen. II A sowie Manfred und Inge Selck in der Sen. IV S.

In Klein-Nordende bei Elmshorn ging es in der Sen. IV S um die Sparkassenpokale der Stadt. Dazu hatten sich insgesamt 17 Paare aus Norddeutschland gemeldet. Für Manfred und Inge Selck lief es nicht ganz zufriedenstellend. Sie verpassten knapp den Einzug ins Finale und mussten sich am Ende mit Platz 8 begnügen. Sieger wurde das Paar Rainer und Eiko Tesch aus Hamburg.

Auch für Jürgen und Regine Preschke lief es in der Sen. II A noch nicht optimal. Als Neulinge in dieser Klasse ist aller Anfang schwer. So landeten die beiden am Ende auf dem geteilten Rang 10/11 von 12 Paaren. Es geht jedoch in die richtige Richtung.

Nur ganz knapp am Sieg vorbei ging es für Eckhard und Heike Sarnow vom Flensburger Tanzclub am Wochenende in Witten-Annen (NRW). Die beiden hatten sich als Vorbereitung auf die Landesmeisterschaften am 10. März zum Turnier bei der Sport Union Witten-Annen gemeldet. 15 Paare überwiegend aus NRW und auch aus der Schweiz hatten sich für die Sen. IV A gemeldet.

Gut vorbereitet ging es an den Start. Die beiden Flensburger qualifizierten sich in dem starken Feld klar zunächst für das Semifinale mit 12 Paaren und dann ebenfalls für die siebenpaarige (wegen Punktgleichheit auf Rang 6 und 7) Endrunde. Nun wurde es richtig spannend.