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Flensburger Tanzclub e.V.

Am 06.06.2026 starteten die “United Ladies“ endlich in die neue Saison. Nach dem erfolgreichen Ende der Saison 2025 und dem Erreichen des Deutschen Meistertitels hat die Formation die Zeit genutzt, um an einem neuen Thema, neuer Musik und einer neuen Choreo zu arbeiten. Der Trainer Maximilian Möhl hat seine Formation auch in diesem Jahr für die Premiere bestmöglich vorbereitet.

Somit machten sich die United Ladies also bereits am 05.06.2026 auf den Weg nach Bochum, um dort direkt vor internationalem Publikum die neue Choreo mit dem Thema „Phoenix“ zu präsentieren. Mit Liedern von „Fall Out Boy“ und „The Score“ trägt die Musik Tänzerinnen und Publikum gleichermaßen durch die Choreo. Neben vielen Schwierigkeiten und einigen Neuerungen in den Akrobatiken fällt die Choreo, gebaut von Maike Dworschak, durch ihre durchdachten Bilderwechsel und Feinheiten auf. Sie stand den anderen internationalen Choreographien in nichts nach.

Nach einer nicht ganz fehlerfreien Vorrunde landete die Formation auf Platz 8, knapp hinter den „Backbeats Performers“ aus Bochum. Am Ende des Tages zogen 7 Formationen ins Finale ein. In der Hoffnungsrunde lag der Fokus somit ganz klar darauf, sich noch um einen Platz zu verbessern, um als einzige deutsche Formation ins Finale einzuziehen. Trainer Maximilian Möhl konzentrierte sich somit über den Tag darauf, die Fehler aus der Vorrunde zu minimieren und die Formation nochmal gestärkt in die Hoffnungsrunde zu schicken. Mit 34 Punkten schafften sie es auf Platz 7 und damit den Einzug ins Finale. Für die Mädels war dies bereits ein großer Erfolg.

Sowohl in der Vorrunde als auch in der Hoffnungsrunde wird bei internationalen Turnieren immer eine Kurzversion der Choreografie gezeigt. Erst im Finale darf dann die komplette Choreo präsentiert werden. Dies war somit auch für die United Ladies das erste Mal, dass sie die neue Choreo in ihrer vollen Länge zeigen konnten. Nach einem langen Turniertag und einer starken Konkurrenz konnten sie sich am Ende den 7. Platz beim World Cup sichern.

Mit dem Pokal in der Hand stiegen sie direkt nach dem Turnier wieder in den Bus zu ihren treuen Busfahrern Manne und Tom, die sie schon einige Jahre begleiten und schon zu dem ein oder anderen Turnier gefahren haben. Viel Zeit zum Erholen blieb jedoch nicht, denn zwei Wochen später stand direkt das erste nationale Qualifikationsturnier in Anzing an.

Herausragend war an diesem Tag der Zusammenhalt im Team Germany. Mit den beiden anderen deutschen Formationen – den „Sapphires“ aus Kiel und den „Backbeats Performers“ aus Bochum – wurde sich gegenseitig angefeuert und neben der Fläche unterstützt. Ein riesiges Danke gilt auch allen anderen Menschen hinter der Kulisse und neben der Fläche, ohne die dieser Erfolg nicht möglich wäre.

(Quelle: M. Möhl)